Aktuelles

Stadt sieht Entwicklung des Wohngebietes an der Müngstener Straße auf einem guten Weg

24.4.17

Die Westdeutsche Zeitung berichtet heute über die Pläne für einen weiteren Supermarkt auf Lichtscheid und den Zusammenhang mit der Nutzung des Geländes der Bereitschaftspolizei als zukünftiges Wohngebiet.

Frau Eckermann von der Stadt betont: "Grundsätzlich braucht Wuppertal aber ganz dringend solche Standorte als Wohngebiete." Sie stellt fest, aktuell "sieht es auf der Kleinen Höhe als Gelände für die geplante forensische Klinik gut aus."

 

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Forensik würde weitere positive Entwicklung auf Lichtscheid blockieren

Neuer Supermarkt nur mit neuem Wohngebiet

11. und 7.4.17

Radio Wuppertal berichtet heute: "Bekommt Wuppertal einen fünften akzenta? Gerüchten zufolge soll er nach Lichtscheid kommen. ... Nach unseren Informationen hat sich akzenta das ehemalige BMW Autohaus auf Lichtscheid gesichert - neben der Zulassungsstelle. ... Interessant wird es für akzenta erst, wenn das Gelände der Bereitschaftspolizei an der Müngstener Straße zu einem Wohngebiet wird. Dann ändern sich die Rahmenbedigungen und ein Lebensmittel-Laden würde möglich."

Das zeigt erneut die Bedeutung, die die Planung des Wohngebietes an der Müngstener Straße hat. Und es zeigt, dass eine Forensik die positive Entwicklung unseres Stadtteiles blokieren würde. Darum begrüßen wir, dass die Stadt die Planungen für das Wohngebiet vorantreibt und die Forensik an diesem ungeeigneten Standort ablehnt.

 

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Radio Wuppertal berichtet dazu am 11.4.17: "Die Bürgerinitiative "Keine Forensik auf Lichtscheid" begrüßt die möglichen Pläne von Akzenta für einen neuen Supermarkt. Wie berichtet, will Akzenta einen weiteren Markt öffnen und interessiert sich nach RW-Informationen für ein Gelände auf Lichtscheid. Der Lebensmittelmarkt will dort aber wohl nur eröffnen, wenn auf dem Gelände gegenüber keine Forensik, sondern ein Wohngebiet entsteht. Das sei der Beweis, dass das Wohngebiet für die Entwicklung im Stadtteil enorm wichtig ist, sagt die Bürgerinitiative. Sie kämpft seit Jahren gegen Pläne, die Klinik dort zu bauen. Stand jetzt mit Erfolg - aktuell ist die Forensik auf der Kleinen Höhe geplant. ..."

Parallelen zwischen Jugend-JVA und Forensik

Von Schwarzsehern und der Realität

5.4.17

Vor zehn Jahren protestierten Grüne und Umweltverbände gegen das Zubauen der Landschaft auf dem Scharpenacken durch die Jugend-JVA und die Landeseinrichtungen. Sie sahen das Verschwinden bedrohter Arten wie des Kammmolches voraus und fürchteten die Zerstörung von Landschaft, sahen den Naturschutz bedroht. Eine Alternative gab es nicht. Damals hätten sie das Gefängnis lieber mitten in der Stadt gesehen, als auf der Grüne Wiese. Kommt Ihnen bekannt vor? Heute wiederholt sich die Szene. Es geht um die Forensik. Doch was ist aus den „Unkenrufen“ geworden? Wurde der Scharpenacken zerstört? Nein. Wurde Naherholung unmöglich? Nein. Wurde die geschützte Fläche kleiner? Nein. Ist der Kammmolch verschwunden? Nein. Es wurden am Scharpenacken weitere Flächen unter Schutz gestellt. Der Kammmolch hat sich sogar vermehrt und fühlt sich im Ausweichrevier pudelwohl.

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Wohngebiet Lichtscheid wird zukünftig noch wichtiger

30.3.2017

Medien berichten aktuell, dass Wohnen in Wuppertal attraktiver wird. Düsseldorf wächst immer weiter. Gleichzeitig ist Wohnen in der Landeshauptstadt teuer. Darum wird auch im Umland immer mehr nach Wohnungen und Häusern gesucht. Das Gelände der Bereitschaftspolizei ist nicht nur die größte Wohnbaupotenzialfläche in Wuppertal, sondern auch besonders geeignet, diesen „Überschwappeffekt“ aufzufangen. Die Anbindung durch den Burgholztunnel in Richtung Rheinschiene macht die Wohnlage für Rheinländer besonders attraktiv.

 

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BIs Kleine Höhe machen mit einseitigem Standortvergleich Stimmung

10.3.2017

Beim Runden Tisch am 8.3.2017 zauberten die Bürgerinitiativen "Kleine Höhe" und "Elterninitiative Keine Forensik in Wuppertal" einen Standortvergleich aus dem Hut, der belegen sollte, dass Lichtscheid als Standort für die Forensik "objektiv" besser geeignet sei. Die BIs verletzen damit die Absprache, sich nicht öffentlich gegen den jeweils anderen Standort zu wenden und vertiefen die Spaltung der Stadt aktiv. Die BI Keine Forensik auf Lichtscheid kritisiert diesen Strategiewechsel und weist den einseitigen und unzureichenden Standortvergleich zurück. Das Papier kommt zudem zwei Jahre zu spät. Die Standortentscheidung wurde - wie vom Gesundheitsministerium schon im April 2015 zugesagt - im Sommer 2015 getroffen. Wir lehnen ein erneutes Aufrollen des Entscheidungsprozesses ab.

 

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BI und Politik sind sich einig:             Eine Forensik auf Lichtscheid wird verhindert

Oberbürgermeister Mucke, Oberbürgermeister a.D. Jung und BI-Sprecher Georg Weber (hier auf dem Sommerfest der BI im September 2015) sind sich völlig einig: Lichtscheid ist für eine Forensik ungeeignet und konterkariert die Stadtplanung. Statt dessen muss auf dem Filetstück an der Müngstener Straße ein Wohngebiet entwickelt werden.

 

Bei der Podiumsdiskussion am 13.12.2016 stellen die Vertreter der Ratsfraktionen von SPD, CDU und FDP erneut klar, dass die Forensik an der Kleinen Höhe realisiert werden soll.

 

Auf unserer Webseite erklären wir, warum und informieren über die aktuellen Entwicklungen. Folgen Sie einfach den Menüpunkten links.

 

Für OB Mucke ist die Forensik-Frage der erste Prüfstein nach der Wahl. Wir wünschen ihm eine glückliche Hand!

Hinweis: Der Vollständigkeit halber sei erwähnt:

Mit uns einig, dass die Forensik auf Lichtscheid verhindert wird, sind:

 

* OB Mucke und die Stadtspitze

* SPD im Stadtrat

* CDU im Stadtrat

* FDP im Stadtrat

* die SPD-Landtagsabgeordneten Bell, Bialas, Neumann

* der CDU-Landtagsabgeordnete Spiecker

* der FDP-Landtagsabgeordnete Hafke

* OB a.D. Jung

* Ministerin Steffens - sofern die Stadt an der Kleinen Höhe Baurecht schafft

 

Die Forensik nach Lichtscheid schieben wollen:

 

* Grüne (unbedingt)

* Linke

* Ministerin Steffens, wenn sie kein alternatives Gelände hat

 

Die letztgenannten - insbesondere die Grünen - sind mit unserer Überschrift ausdrücklich nicht gemeint. Gemeint ist die Mehrheit der politischen Akteure.