Ergebnisse des Verfahrens Forensik Kleine Höhe

Hier sind nur sehr kurze Zusammenfassungen eingestellt. Für feteillierte Einblicke s. Links.

 

Beteiligung der Träger öffentlicher Belange

Die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange ist abgeschlossen.

Die Stellungnahmen können hier eingesehen werden.

 

Ergebnisse:

Einzig die Naturschutzverbände sprechen sich dafür aus, das Verfahren zur Umsetzung der Forensik Kleine Höhe zu stoppen. Velbert und Wülfrath machen kritische Anmerkungen. Die Mehrzahl der Träger öffentlicher Belange hat keinerlei Bedenken.

 

Gutachten

Zu den Gutachten liegen erste Zwischenergebnisse vor. Sie wurden den Bürgern an einem Infoabend vorgestellt und Rückfragen detailliert beantwortet.

Die zusammenfassenden Präsentationen können hier eingesehen werden.

 

Ergebnisse:

  • keine Probleme mit Rotmilan und Fledermäusen
  • im Umkreis von 1 km (also einer Fläche mit 2 km Durchmesser) um den Bauplatz gibt es fünf Brutpaare der Feldlerche; durch Ausgleichsmaßnahmen können Probleme verhindert werden
  • kein Problem mit dem Lärm für und auch nicht durch die Forensik
  • keine Beeinträchtigung von Frischluftbahnen, nur geringe Verringerung der Kaltluftentstehung
  • keine Beanspruchung prägender Landschaftsbestandteile
  • Wasserabfluss vom Gelände in Richtung Lohbach und Leimbergbach, den gegenüber Neubebauung am wenigsten empfindlichen Bächen
  • Erhalt der Gewässerbilanz möglich durch Maßnahmen wie semizentrale Versicherung und abflussoptimierte Befestigung
  • Entwässerungskosten laut Gutachter unter 1 Millonen Euro (von den BIs Kleine Höhe wurden auf Flyern 6 bzw. sogar 20 Millionen in den Raum gestellt) 
  • kein Problem mit dem Denkmalschutz

Zusammengefasst: Die bisherigen Ergebnisse zeigen kein einziges unlösbares Problem, die Gutachter widersprechen einigen bisher von den BIs (Kleine Höhe und Elterninitiative) vorgebrachte Argumente z.B. im Hinblick auf Artenschutz, Gewässerschutz und Frischluft expliziert.